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Pressemitteilungen

Gesche und Glötzl wollten „Vorrang für ökologische Belange“ streichen

Regionalplanung: Stellungnahme wurde ohne Beteiligung der zuständigen Gremien abgegeben

 

BURGLENGENFELD. In den sozialen Medien hat sich ein regelrechter Shitstorm entwickelt bezüglich einer gemeinsamen Stellungnahme der Städte Burglengenfeld, Maxhütte-Haidhof und Teublitz in der gefordert wird, das Ziel „Vorrang für ökologische Belange“ aus der Regionalplanung zu entfernen. Obwohl der Planungsausschuss des Regionalen Planungsverbandes Oberpfalz-Nord diese Forderung zurückgewiesen und letztlich abgelehnt hat, wird den Bürgermeistern u.a. vom stv. Kreisgruppenvorsitzenden des Landesbundes für Vogelschutz (LBV) vorgeworfen, dass sie mit der Forderung nach Streichung dieses Ziels zeigen, mit welch „sturer und rückwärtsgewandter Mentalität im Städtedreieck mit den existentiellen Zukunftsthemen Ökologie und Naturschutz umgegangen wird, und zwar in Wort und Tat“.

 

Mit der 29. Änderung des Regionalplans der Region Oberpfalz-Nord sollten die Präambel und das Kapitel „Allgemeine Entwicklung, Raumstruktur und Zentrale Orte“ in der Sitzung des Planungsausschusses des Regionalen Planungsverbandes Oberpfalz-Nord am 25.09.2019 neu gefasst werden.

 

In der Sitzung des Finanz- und Personalausschusses am Mittwoch, 05.02.2020, bestätigte Bürgermeister Thomas Gesche auf Nachfrage des stellvertretenden SPD-Fraktionsvorsitzenden Hans Deml, dass die drei Bürgermeister im Städtedreieck (Maria Steger, Dr. Susanne Plank und Thomas Gesche) "selbstverständlich" die Inhalte dieser Änderung kennen. Die Formulierung der gemeinsamen, abgestimmten Stellungnahme für das Städtedreieck sei vom Leiter der Geschäftsstelle Städtedreieck, Gregor Glötzl, formuliert worden, die Bürgermeister seien hierbei „natürlich eingebunden gewesen“.

 

Die Stellungnahmen sind auf der Homepage der Regierung der Oberpfalz öffentlich zugänglich, ebenso die Abwägung der Regierung dazu.

https://www.regierung.oberpfalz.bayern.de/leistungen/regionalplanung/regionalpl6/rpl6_fortschreibung/29_ae_Raumstruktur_Auswert_u_Abwaegungsvorschlaege_der_Stellungn_Beteiligungsverf.pdf

 

Darin fordert das „Städtedreieck Burglengenfeld –Maxhütte-Haidhof –Teublitz“ bei der Erörterung des Punktes „1.3 Übergeordnetes Leitbild -„Vorrang für ökologische Belange“: „Ziel 1.3. (Z): Dieses Ziel ist ersatzlos zu streichen. …“ Diese Stellungnahme wurde weder dem Stadtrat in Burglengenfeld vorgelegt, noch den anderen Gremien (Arbeitskreis Städtedreieck oder Zweckverband zur Planung und Errichtung der Umfahrungsstraße Städtedreieck Burglengenfeld, Maxhütte-Haidhof, Teublitz), die sich damit befassen müssten.

 

Der oder besser gesagt die Bürgermeister scheint/en zu verkennen, dass die ökologischen Belange mindestens im Grundsatzbeschluss zum Weiterbau der Umgehungsstraße des Burglengenfelder Stadtrats vom 29.07.2015 als wesentliches Kriterium verankert sind. Darin wird auf Antrag der SPD-Fraktion gefordert, es solle „die Trassenvariante mit den größten Verkehrsentlastungen für alle drei Städte und den geringsten Auswirkungen auf die Umwelt zum Tragen kommen“.

 

„Uns drängt sich der Eindruck auf, dass hier versucht wird, die ökologischen Belange bei der Planung der Umgehungsstraße entgegen der eindeutigen Beschlusslage, an die Bürgermeister Thomas Gesche unserer Meinung nach gebunden ist, hintenanzustellen“, so die SPD-Fraktion. Das stelle einen massiven Vertrauensbruch dar. „Wieder einmal tritt der Bürgermeister die Rechte des Stadtrates mit Füßen.“  Der Bürgermeister muss die Beschlüsse des Stadtrates umsetzen. Die Stellungnahme stehe ganz klar im Widerspruch zum Stadtratsbeschluss vom 29.07.2015 und ist aus Sicht der Burglengenfelder SPD ein Verstoß gegen Art. 36 der Gemeindeordnung und damit schlichtweg rechtswidrig. Eine solche Stellungnahme könne Thomas Gesche privat oder evtl. sogar als Bürgermeister abgeben, nicht aber im Namen der Stadt.  Die SPD-Fraktion stellt abschließend klar: „Wir waren in die Formulierung der Stellungnahme nicht eingebunden und hätten diese auch nicht mitgetragen.“

Thomas Fischer (li.) und Timm Peris stellten die energiepolitischen Ziele der SPD vor. Dazu gehört der Umbau der Stadtwerke zum Energieversorger. Foto: Peter Wein

 

Energiewende in Bürgerhand: Pläne der SPD für die Zukunft

 

BURGLENGENFELD. Ein energieautarkes Burglengenfeld ist möglich, wenn man den politischen Willen dazu hat: Dieses Fazit stand am Ende einer spannenden Veranstaltung unter dem Motto „Erneuerbare Energien – lokal erzeugt, lokal verbraucht“. Die örtliche SPD stellte im Gasthof zu den 3 Kronen ihre energiepolitischen Pläne vor und freute sich über großes Interesse: Einige Gäste fanden nur noch direkt unter der Leinwand Platz.

 

„Wir wollen die Energiewende aktiv gestalten – erneuerbar, dezentral und in Bürgerhand“, sagte Bürgermeisterkandidat Michael Hitzek. Wie das nach den Vorstellungen der Sozialdemokraten funktionieren soll, erläuterten ihre energiepolitischen Sprecher Timm Peris und Thomas Fischer.  Im Mittelpunkt steht der Umbau der Stadtwerke zu einem ganzheitlichen Anbieter für erneuerbare Energien, Mobilität und Netzinfrastruktur. Dabei sollen die Stadtwerke eng mit einer Energiegenossenschaft zusammenarbeiten, die von Bürgern und der Stadt durch ihre Beteiligung unterstützt wird. Peris ging dabei auf die beiden Komponenten Genossenschaft und Stadtwerke als Pfeiler der zukünftigen Energieversorgung ein und erläuterte das durchaus vorhandene Windkraft- und Fernwärmepotenzial im Stadtgebiet. Ferner stellte Peris den genossenschaftlichen Ansatz am Beispiel einer Bürgerphotovoltaikanlage dar. Die Möglichkeit, private Dachflächen anzupachten und diese mit Photovoltaik auszustatten, sei durchaus denkbar.

 

Dass die Pläne der SPD keine Utopie sind, erläuterte Thomas Fischer am Beispiel der Stadt Pfaffenhofen. Stadtrat Hans Deml hatte ein Informationsgespräch mit dem technischen Leiter der dortigen Stadtwerke, Dr. Sebastian Brandmayr, organisiert. Eine Erkenntnis: Wichtig ist das Zusammenspiel aus einer mutigen Neuaufstellung der Stadtwerke und dem Aufbau einer Energiegenossenschaft. Positiver Nebeneffekt: Die Stadtwerke Pfaffenhofen haben durch die Übernahme der Energieversorgung mehr als 80 Arbeitsplätze geschaffen. Sie schreiben seit geraumer Zeit schwarze Zahlen und haben es geschafft, 73 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien ins eigene Netz zu bringen und 8 Gigawattstunden Strom an umliegende Netze zu exportieren. Dabei spielen drei Windkraftanlagen und zwei Photovoltaik-Parks, die von der Energiegenossenschaft Pfaffenhofen betrieben werden, eine große Rolle. Und bereits jetzt werden Baugebiete ganzheitlich und nachhaltig erschlossen mit Glasfaser, Wärmenetzen, der Verpflichtung, PV-Anlagen zu errichten, und eigenen Flächen für E-Mobilität.

 

„Wenn Pfaffenhofen das kann, können wir das mit genug politischem Willen auch schaffen“, sagte Thomas Fischer. „Wir müssen das nur nach und nach anpacken.“ Als erste notwendige Schritte nannten Fischer und Peris die Ausarbeitung des von der SPD-Fraktion beantragten und vom Stadtrat verabschiedeten Klimaschutzkonzeptes und vor allem die Einstellung eines Energie- und Klimaschutzmanagers zur Koordinierung der Umsetzung der Zukunftspläne.

 

Der Nabburger Bürgermeister Armin Schärtl und sein Vorstandskollege Ernst Bräutigam stellten bei der Veranstaltung die Bürgerenergiegenossenschaft Mittlere Oberpfalz eG (bemo) vor und zeigten sich als glühende Verfechter des genossenschaftlichen Ansatzes in der Energieversorgung. Dadurch sei es möglich, erneuerbare Energien zu fördern. Bürgerinnen und Bürger können Anteile erwerben und kassieren derzeit 3 Prozent Dividende. Die bemo hat derzeit über 340 Mitglieder, betreibt PV-Anlagen und Windkrafträder und vermarktet ihren Ökostrom in Kooperation mit dem Bayernwerk.

 

„Über eine Unterstützung durch die Stadt Burglengenfeld würden wir uns natürlich sehr freuen.“ Allerdings können sich Schärtl und Bräutigam neben einer Beteiligung Burglengenfelds an der bemo auch eine eigene Energiegenossenschaft im südlichen Landkreis vorstellen und boten hierzu auch ihre Unterstützung beim Aufbau an.

 

Mit einem starken Team aus bekannten Burglengenfelder Persönlichkeiten zieht die SPD um Bürgermeisterkandidat Michael Hitzek in den Wahlkampf. Foto: Benedikt Baldrian

 

SPD mit Hitzek auf klarem Zukunftskurs

 

BURGLENGENFELD. „Die Zukunft wird nicht gemeistert von denen, die am Vergangenen kleben.“ Bürgermeisterkandidat Michael Hitzek und Fraktionsvorsitzender Sebastian Bösl wählten beim Wahlkampfauftakt der SPD dieses Zitat von Willy Brandt, um deutlich zu machen: Der Kurs der Burglengenfelder Sozialdemokraten ist konsequent auf aktuelle Herausforderungen wie Klimawandel und Digitalisierung ausgerichtet.

 

Hitzek verzichtete dabei komplett auf persönliche Attacken gegen politische Mitbewerber, gemäß seines Credos: „Ich bin fest davon überzeugt, dass es auch in Burglengenfeld möglich ist, Kommunalpolitik ohne Aggressionen zu gestalten.“

 

Fünf Schwerpunktthemen hat die örtliche SPD definiert für eine gute Zukunft für Burglengenfeld:
1. gebremstes Wachstum,
2. bezahlbares Wohnen für alle Generationen,
3. Energieversorgung in eigener Hand,
4. Burglengenfeld 4.0! Strategie für die Digitalisierung,
5. Raum für Mehr! – Sanfter Tourismus und Naherholung.

 

Wir wollen, dass die Stadt nicht mehr so rasant wächst wie in den vergangenen Jahren. Wir setzen auf Nachverdichtung und wollen unnötige Flächenversiegelung verhindern“, sagte Hitzek. Die SPD fordert, dass anstelle privater Investoren künftig die Stadt mit ihrem Tochterunternehmen Stadtbau GmbH selbst Baugebiete entwickelt und auch finanziell davon profitiert. Nur so könne mehr Grün und mehr Wohnraum für Menschen mit kleinerem Geldbeutel realisiert werden. Klassisches betreutes Wohnen gibt es bislang in Burglengenfeld nicht. Im Baugebiet Hussitenweg IV, das gerade im Detail geplant wird, wollen die Sozialdemokraten daher eine Wohnanlage errichten, die die Bausteine „sozialer Wohnungsbau“, „ambulant betreutes Wohnen“ und „Senioren-WGs“ vereint, in Verbindung mit ärztlicher Betreuung und Einkaufsmöglichkeiten im Nahbereich.

 

Lokal erzeugt, lokal verbraucht: Wenn es nach Hitzek und seinem Team geht, dann werden die Stadtwerke zum Energieversorger umgebaut, der Strom und Gas anbietet. Dabei müsse auf erneuerbare Energien gesetzt werden. Mittelfristig müsse es eine Vision und ein Konzept zur Erzeugung von Wasserstoff in Burglengenfeld geben. Hitzek betonte, man belasse es nicht bei bloßen Forderungen, sondern habe u.a. einen Termin bei den Stadtwerken Pfaffenhofen vereinbart, um von deren Erfahrungen bei der aktiven Gestaltung der Energiewende zu lernen. Warum Pfaffenhofen? Die Stadt hat den deutschen Nachhaltigkeitspreis gewonnen und trägt das Gütesiegel „Nachhaltige Bürgerkommune Bayern“ des bayerischen Umweltministeriums.

 

Burglengenfeld, so Hitzek, brauche einen funktionierenden Masterplan für flächendeckendes, schnelles Internet, gerade mit Blick auf die sogenannte Gigabit-Gesellschaft. Digitalisierung sei aber mehr als nur der Breitbandausbau. Vom Verkehr über ehrenamtliches Engagement bis hin zu digitalen Schaufenstern: In all diesen Bereich könne die Digitalisierung Verbesserungen erreichen. Das sei kein Wunschdenken, das werde in Pilotregionen wie im Bayerischen Wald bereits beispielhaft vorgelebt. „Wir müssen das alles also nicht neu erfinden, wir müssen uns aber darum kümmern, dass die Erkenntnisse und Erfahrungen endlich aus den Pilotregionen auf Burglengenfeld, auf das Städtedreieck übertragen werden“, sagte Hitzek.

 

2. Bürgermeister Bernhard Krebs beschrieb den besonderen Esprit, der die Arbeit in der SPD vor Ort auszeichne: Die Mannschaft ist der Star. Und auch Sebastian Bösl appellierte: „Achten Sie nicht auf die Partei, sondern auf die Persönlichkeiten. Und achten Sie bitte darauf, wer es ernst meint mit der Kommunalpolitik und wer sich daraus nur einen Spaß macht.“ Gelebte Transparenz: Ein vollständiges Video vom Wahlkampfauftakt ist u.a. auf der Facebookseite „SPD Burglengenfeld“ abrufbar.

 

Bürgermeisterkandidat Michael Hitzek freute sich, dass auch sein ehemaliger Lehrer am Gymnasium, Heribert Krotter, die Aktion „Bäume statt Böller“ unterstützt. Foto: Sebastian Bösl

„Bäume statt Böller“: SPD pflanzt mehr als 200 Bäume im Raffa

 

BURGLENGENFELD. Die Aktion „Bäume statt Böller“ der Burglengenfelder SPD ist ein voller Erfolg.
„Wir haben bislang mehr als 200 Baumaktien verkauft und die Nachfrage hält an“, sagt
Bürgermeisterkandidat Michael Hitzek. Das heißt: Beim #einheitsbuddeln am 3. Oktober 2020 pflanzen Mitglieder von SPD-Stadtratsfraktion und -Ortsverein mindestens 200 Bäume im Raffa.
 

 

Exakt 103 Baumaktien im Wert von jeweils zehn Euro haben die Burglengenfelder Sozialdemokraten allein am Infostand am 28. Dezember 2019 auf dem Marktplatz an interessierte Bürgerinnen und Bürger verkauft. Seitdem sind rund 100 weitere Bestellungen per E-Mail, via Facebook oder aufgrund von Mundpropaganda beim SPD-Ortsverein Burglengenfeld eingegangen.

 

Hintergrund der Aktion: Die Burglengenfelder Sozialdemokraten hatten 2019 erstmals am bundesweiten #einheitsbuddeln teilgenommen und am Tag der Deutschen Einheit Bäume im Raffa gepflanzt. Von Anfang an war klar: Diese Aktion soll keine Eintagsfliege bleiben, sondern in den kommenden Jahren fortgesetzt werden. „Bäume statt Böller“ war die Einladung an die Bevölkerung, die Baumpflanzungen zu unterstützen und selbst zum Baumpaten zu werden.

 

Das fand nicht nur das Interesse des Fernsehsenders OTV, sondern auch der Bevölkerung weit über Burglengenfeld hinaus. Bis ins fränkische Bischofsgrün wurden Baumaktien verschickt. „Wir haben nicht moralisierend mit dem erhobenen Zeigefinger zum Verzicht aufs Feuerwerk aufgerufen, wir haben angeregt  zum Nachdenken über den Umfang der Böllerei und eingeladen dazu, ganz konkret vor Ort einen kleinen Betrag in den Umweltschutz zu investieren“, teilt die SPD Burglengenfeld mit.

 

Die „Baumaktionäre“ unterstützen mit ihrem Beitrag den Kauf von (z.B.) Birn-, Apfel- und Kirschbäumen, Elsbeeren und Feldahornen. Diese werden von Mitgliedern des SPD-Ortsvereins und der SPD-Stadtratsfraktion im Raffa gepflanzt. „Jeder Baumaktionär ist natürlich herzlich eingeladen, selbst zu Pickel und Spaten zu greifen oder die Pflanzaktion zu überwachen“, sagen die Stadtratskandidatinnen Inge Besser und Christine Hüttinger, die „Bäume statt Böller“ in Burglengenfeld initiiert hatten.

SPD-Stadtrat Hans Deml beim #einheitsbuddeln im Oktober. Die Baumpflanzaktion soll im kommenden Jahr wiederholt werden – und die Bevölkerung ist zum Mitmachen eingeladen. Foto: Katharina Deml

Bäume statt Böller: Neue Aktion der Burglengenfelder Sozialdemokraten

 

BURGLENGENFELD. Jedes Jahr werden an Silvester mehrere hundert Millionen Euro buchstäblich in die Luft gejagt. An Neujahr ist die Feinstaub-Konzentration vielerorts so hoch wie sonst im ganzen Jahr nicht. „Bäume statt Böller“ heißt die neueste Aktion der Burglengenfelder Sozialdemokraten. „Wir laden die Bevölkerung dazu ein, auf den Kauf von Feuerwerkskörpern zumindest teilweise zu verzichten und stattdessen einen kleinen Betrag in den Umweltschutz zu investieren“, teilt die SPD mit.

 

Jeder Baum leistet einen wichtigen Beitrag für unser Klima. Er reinigt die Luft, bindet Schadstoffe und  Kohlendioxid und bietet Nahrung sowie Lebensraum für zahlreiche Tiere. Bäume und Wälder sind natürliche Klimaanlagen und verbessern das Mikroklima einer Stadt. Bäume wirken dem Temperaturanstieg entgegen. Und gerade in Städten erhöhen sie die Luftfeuchtigkeit und spenden Schatten.

 

Deswegen haben die Burglengenfelder Sozialdemokraten heuer erstmals am bundesweiten #einheitsbuddeln teilgenommen und am Tag der Deutschen Einheit 15 Bäume im Raffa gepflanzt. Von Anfang an war klar: Diese Aktion soll keine Eintagsfliege bleiben, sondern in den kommenden Jahren fortgesetzt werden. „Bäume statt Böller“ ist nun die Einladung an die Bevölkerung, die Baumpflanzungen zu unterstützen und selbst zum Baumpaten zu werden.

 

„Wir wollen niemandem den Spaß am Feuerwerk nehmen, aber dazu anregen, den Umfang zu überdenken und ganz konkret vor Ort etwas Gutes für die Umwelt zu tun“, sagt Bürgermeisterkandidat Michael Hitzek. Zum Jahreswechsel werden laut Umweltbundesamt in Deutschland rund 4.500 Tonnen Feinstaub freigesetzt. In nur wenigen Stunden. Diese Menge entspricht in etwa 15,5 Prozent der jährlich im Straßenverkehr abgegebenen Feinstaubmenge. Das Feuerwerk verursacht zudem erhebliche Müllmengen, verängstigt nicht selten Kinder und Tiere.

 

Wie man „Bäume statt Böller“ unterstützen kann

 

Die Burglengenfelder Sozialdemokraten informieren am Samstag, 28. Dezember 2019, von 10 bis 12 Uhr auf dem Unteren Marktplatz über die Aktion. Dort können interessierte Baumpaten „Baumaktien“ im Wert von jeweils zehn Euro erwerben. Von dem Geld werden Setzlinge gekauft, die 2020 bei der nächsten Auflage vom #einheitsbuddeln eingepflanzt werden. Wer möchte, ist dann natürlich herzlich dazu eingeladen, seinen Baum selbst zu pflanzen oder einfach nur zuzuschauen, wie die Sozialdemokraten zu Pickel und Spaten greifen. Ihre persönliche „Baumaktie“ können Sie auch anfordern per E-Mail an info@spd-burglengenfeld.de. „Werden auch Sie Baumaktionär – für saubere Luft in Burglengenfeld!“, lautet der Appell der örtlichen SPD.

Die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD für den Stadtrat freuen sich darauf, an einer guten Zukunft für Burglengenfeld zu arbeiten. Foto: Thomas Lukasch

 

BURGLENGENFELD. „Unsere Vielfalt ist unsere Stärke.“ Unter diesem Motto präsentierte Bürgermeisterkandidat Michael Hitzek die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD für den Stadtrat. Darunter sind etablierte Stadträte, Männer und Frauen, die sich erst vor Kurzem den Sozialdemokraten angeschlossen haben, sowie auch parteilose Kandidaten. „Das ist ein Angebot an die Wählerinnen und Wähler, das deutlich macht: Wir kümmern uns mit Elan und einem starken Team um die Zukunft unserer Heimatstadt“, sagte Hitzek.

 

Rund 90 Gäste waren zur Nominierungsversammlung der SPD ins VAZ Pfarrheim gekommen, um sich persönlich ein Bild zu machen von der „starken Liste“, die Hitzek bereits bei seiner Nominierung zum Bürgermeisterkandidaten im Oktober angekündigt hatte. Jede Kandidatin, jeder Kandidat für den Stadtrat wurde von Hitzek auf der Bühne vorgestellt und hatte Gelegenheit, ihre/seine Beweggründe für die Kandidatur zu schildern. Dabei wurde deutlich: Die SPD schickt bei den Kommunalwahlen 2020 eine deutlich verjüngte Truppe ins Rennen, Männer und Frauen, die sich in vielen Vereinen in Sport, Kultur und Gesellschaft engagieren und Schwerpunkte setzen mit den Themen Stadtentwicklung, Klima und Energie, Barrierefreiheit, Soziales und bezahlbarer Wohnraum. Und nicht selten fiel das Wort „Frauenpower“.

 

Mit Kerstin von Brincken, Christine Hüttinger, Inge Besser, Timm Peris und Oliver Ehrenreich sind fünf Neumitglieder der SPD auf der Stadtratsliste vertreten. Ingrid Nörl und Sebastian Höfler treten als parteilose Kandidaten an. Michael Dusch ist Mitglied der Grünen und folgerichtig das „grüne Gewissen“ der Liste der Sozialdemokraten.

 

Gleich am Wochenende nach der Nominierung der Stadtratsliste begaben sich die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD auf Klausurtagung, um Themen und Ideen intensiv zu diskutieren und ins Wahlprogramm einfließen zu lassen. Die Ergebnisse werden die Sozialdemokraten in den kommenden Wochen und Monaten Schritt für Schritt veröffentlichen. Zudem suchen Hitzek und seine „supercoole Truppe“ (Timm Peris) den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern, um deren Ideen und Anregungen aufzunehmen. Aktuelle Infos dazu gibt es stets auf https://www.facebook.com/SPD.Burglengenfeld/, auf http://www.spd-burglengenfeld.de/ und auf https://www.michaelhitzek.de.

 

Die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD für den Stadtrat:

 

1. Michael Hitzek

2. Betty Mulzer

3. Bernhard Krebs

4. Peter Wein

5. Melanie Röhl

6. Sebastian Bösl

7. Songül Demirtas

8. Hans Deml

9. Siegfried Klopp

10. Kerstin von Brincken

11. Martin Antretter

12. Luis Illan

13. Michaela Schönwetter

14. Thomas Fischer

15. Michael Dusch (Bündnis 90/Die Grünen)

16. Christine Hüttinger

17. Roland Konopisky

18. Ingrid Nörl (parteilos)

19. Timm Peris

20. Inge Besser

21. Matthias Schaller

22. Oliver Ehrenreich

23. Sebastian Höfler (parteilos)

24. Helga Forster

 

Ersatzkandidaten:

Dagmar Schleicher

Michael Pinzl

Thomas Lukasch (parteilos)

Auf dem Dach des Gerätehauses der Freiwilligen Feuerwehr Burglengenfeld gibt es seit vielen Jahren eine Photovoltaik-Anlage. Wenn es nach Hans Deml, Michael Hitzek und Thomas Fischer (v.li.) geht, sollen noch viele weitere folgen. Foto: S. Bösl

 

BURGLENGENFELD. Burglengenfeld soll energieautark und CO2-neutral werden. Dieses Ziel haben die Burglengenfelder Sozialdemokraten auf einer Klausurtagung mit Bürgermeisterkandidat Michael Hitzek und den Kandidatinnen und Kandidaten für den Stadtrat formuliert. Den Bürgerinnen und Bürgern sollen dabei konkrete Möglichkeiten der Mitwirkung aufgezeigt werden – durchaus auch mit Rendite-Möglichkeiten.

 

Bereits im Juli hatte die SPD-Fraktion ein neues Energie- und Klimaschutzkonzept als Basis für wichtige Maßnahmen der Stadt und ihrer Bürger zur Reduktion der CO2-Emissionen in Burglengenfeld beantragt, das letztlich auch eine große Mehrheit im Stadtrat fand. Es soll u.a. für eine möglichst versiegelungsarme Gestaltung von Flächen im Stadtgebiet sorgen, für insektenfreundliche Bepflanzung und die Eindämmung von Schottergärten. Ein weiterer wichtiger Punkt dieses Konzepts ist die Ausstattung der Dächer von Gebäuden mit Photovoltaik- oder Solarthermie-Anlagen.

 

Jetzt will die Burglengenfelder SPD noch einen Schritt weitergehen. „Wir wollen zunächst mit zwei wichtigen Maßnahmen erreichen, dass sich Burglengenfeld langfristig selbst mit erneuerbarer Energie versorgt und damit CO2-neutral wird“, sagt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion im Stadtrat, Hans Deml.  Zum einen soll Burglengenfeld als Teilhaber der „Bürgerenergie Mittlere Oberpfalz eG“ (bemo) Mitinhaber von Windrädern und Solarparks in der näheren Umgebung werden. Oder mit den Nachbarstädten Teublitz und Maxhütte-Haidhof eine solche genossenschaftlich geführte Einrichtung gründen. Dadurch soll der Ausbau der erneuerbaren Energien gefördert und es Bürgern und Institutionen ermöglicht werden, sich an der Realisierung derartiger Projekte zu beteiligen. Es soll damit aber auch dem Grundsatz „lokal erzeugt, lokal verbraucht“ Rechnung getragen werden.

 

Der zweite und wesentlich weitergehende Ansatz ist, dass die Stadtwerke Burglengenfeld künftig als eigenständiger Energieversorger auftreten sollen, sagt Bürgermeisterkandidat Michael Hitzek. Ein Bürgersolarkraftwerk auf einer städtischen Fläche, gebaut und betrieben von einer Genossenschaft mit Energiebeteiligung, oder als eigene Anlage der Stadtwerke kämen dafür in Frage.

 

Diskutiert haben die Sozialdemokraten auch ein Programm, in dem die Bürgerinnen und Bürger ihre Dachflächen gegen finanzielle Ausgleichsmöglichkeiten für eine Bürgersolaranlage zur Verfügung stellen können oder auch als Finanzanleger mit Chance auf Rendite auftreten können. Mittelfristig soll die Stadt Burglengenfeld auch Vorreiterin werden, was das Thema Energiespeicherung betrifft, um die Fähigkeit zur Selbstversorgung zu schaffen. Der Bau bzw. die Ansiedelung einer Wasserstofftankstelle und einer Anlage zur Elektrolyse zur Erzeugung von Wasserstoff als Speicher-, Heiz- bzw. Pkw-Kraftstoff („power-to-gas“) ist hier ein langfristiges Ziel.

 

Dass all dies möglich ist, zeigen auch kleinere Städte wie Wunsiedel, die ihre Energieversorgung in die eigene Hand genommen haben und bald völlig energieautark sein werden. Das Gesamtkonzept beruht hier auf dem Denkansatz „so dezentral wie möglich und so zentral wie nötig“. „Die Vision der energieautarken Stadt ist zwar steil, aber zu schaffen“, sind sich die energiepolitischen Sprecher der Burglengenfelder SPD, Timm Peris und Thomas Fischer, einig. „Energieautarkie – und damit die Entkoppelung vom nationalen und internationalen Energiemarkt und damit von der Spekulation –führen nur über eine weitestgehend dezentrale Energieversorgung und die Synchronisation von Erzeugung und Verbrauch.“

 

Der designierte SPD-Bürgermeisterkandidat Michael Hitzek führte im Gewächshaus der Gärtnerei Fischer als Moderator durch den Abend.

Frenetischer Applaus fürs 1. Burglengenfelder Klimadinner

 

BURGLENGENFELD. Gelungene Premiere: Mehr als 70 Gäste kamen zum 1. Burglengenfelder Klimadinner im Gewächshaus der Gärtnerei Fischer, das der SPD-Ortsverein organisiert hatte. „Wir wollen Ihnen zeigen, dass man mit ein wenig Rücksicht auf saisonale und regionale Gegebenheiten lecker essen kann, ohne einen überdimensionalen ökologischen Fußabdruck zu hinterlassen“, sagte der designierte SPD-Bürgermeisterkandidat Michael Hitzek, der als Moderator durch den Abend führte.

Ob Supperl vom gerösteten Kürbis mit Apfelsaft, Wurzelgemüse-Würfelchen und Knusperstangerl oder gebratener Saibling mit Rote-Beete-Kernotto und Rote-Beete-Ziegenkäse-Türmchen: Ideengeberin und Chefköchin Melanie Röhl durfte sich am Ende des Klimadinners nicht nur über stürmischen Applaus der Gäste freuen. „Ein sehr gelungener Abend und vor allen Dingen ein Anstoß, über die eigenen Einkaufsgewohnheiten nachzudenken. Dankeschön“, lautete der Kommentar einer Besucherin tags drauf auf der Facebook-Seite der Burglengenfelder SPD.  „Ziel erreicht“, bilanzierten Röhl und Hitzek daher zufrieden.

„Unser Mut, neue Wege zu gehen mit einer nicht alltäglichen Location sowie der Verbindung von Unterhaltung und Information, ist belohnt worden“, sagte SPD-Ortsvorsitzender Peter Wein. Während Melanie Röhl, Erika Pinzl, Betty Mulzer, Helga Forster, Songül Demirtas und Kerstin von Brincken die Speisen zubereiteten, informierte Michael Hitzek über die Produkte regionaler Erzeuger und die Vorzüge von „bayerischem Superfood“ wie Brennnessel, Rote Beete und Zwetschgen. Das Duo „tell the trees“ (Daniel Stach und Manuel Meier) lieferte die passende Musik. Und besonders gut kam bei den Klimadinner-Gästen an, dass die vier Gänge des Menüs von Servicekräften wie 2. Bürgermeister Bernhard Krebs und SPD-Fraktionssprecher Sebastian Bösl serviert wurden.

Bio-Biere aus dem Riedenburger Brauhaus, Bio-Weine aus Österreich, Saibling vom Fischhof Mulzer aus Oberweiherhaus, Käse vom Kollerhof Schwaighausen, Quitten, Äpfel, Walnüsse und Co. aus den Gärten von SPD-Mitgliedern, Dinkelmehl aus Nabburg, frische Zutaten aus dem Biomarkt Burglengenfeld und vom Bauern- und Wochenmarkt: Die SPD hat beim Klimadinner erfolgreich demonstriert, dass sie es nicht bei Anträgen im Stadtrat belassen, sondern die Bevölkerung aktiv für Themen wie den Klimaschutz, für nachhaltiges Einkaufen und Kochen begeistern will. Um es mit Hitzeks Worten zu sagen: „Liebe geht durch den Magen. Klimaschutz auch.“

Der Ruf nach einer weiteren Auflage des Klimadinners wurde noch während der Premiere laut, „die ohne die Unterstützung der Familie Fischer so nicht hätte stattfinden können“, sagte Hitzek.

Wer sich selbst von den Kochkünsten von Melanie Röhl außerhalb einer Partei-Veranstaltung überzeugen möchte, hat dazu bald Gelegenheit. Sie eröffnet mit ihrem Mann Jörg eine Tapas Bar in der Hauptstraße. Der genaue Eröffnungstermin steht noch nicht fest. Fest steht dagegen: Die SPD denkt bereits über das 2. Burglengenfelder Klimadinner nach.

 

Fotos: Sarah Stupar

Chefköchin Melanie Röhl (vorne, Mitte) freute sich mit dem Organisations- und Service-Team über den Applaus der Klimadinner-Gäste.
Die Burglengenfelder Sozialdemokraten beteiligten sich an der bundesweiten Aktion #einheitsbuddeln und pflanzten 15 Bäume im Raffa. Foto: K. Deml

#einheitsbuddeln: Burglengenfelder SPD pflanzte 15 Bäume

 

BURGLENGENFELD. Taten statt nur Worte! Unter diesem Motto, und um ihrem einstimmig angenommen Klimaschutzantrag im Stadtrat Nachdruck zu verleihen, beteiligte sich die Burglengenfelder SPD mit ihrem designierten Bürgermeisterkandidaten Michael Hitzek am bundesweiten #einheitsbuddeln, einer Baumpflanzaktion zum Tag der deutschen Einheit. Dabei legten sie auf einer Lichtung im Raffa mit Birn-, Apfel- und  Kirschbäumen, Elsbeeren und Feldahorn eine stattliche Schonung an, die schon bald Futter fürs Wild und für Insekten liefern soll.

In der Wissenschaft besteht Einigkeit darüber, dass der Klimawandel als eine unserer größten Bedrohungen vom Menschen verursacht wird und unumkehrbar und nachhaltig die Grundlagen menschlichen Lebens verändern wird, wenn es nicht gelingt, die Erderwärmung auf 1,5°C gegenüber der vorindustriellen Zeit zu begrenzen. Die Folgen des Klimawandels betreffen auch Burglengenfeld. Die beispiellose Hitze- und Trockenperiode 2018, der heißeste Juni aller Zeiten 2019 sowie auch die Stürme und mit Hochwasser verbundene Starkregenereignisse der vergangenen Jahre haben bereits deutlich spüren lassen, was dieser Stadt bei zunehmender Klimaerwärmung in verstärktem Ausmaß droht. "Klimaschutz muss deshalb vor allem in die Köpfe der Menschen", sagt Michael Hitzek.

„Wichtig ist aber auch, dass man aktiv sein Möglichstes tut, um die Freisetzung klimawirksamer Treibhausgase zu reduzieren und vor allem CO2 einzusparen“, sagte der Initiator und Ideengeber der Aktion, der designierte SPD-Stadtratskandidat Timm Peris. Weil dabei auch kleine Schritte zählen würden, meldete er die Burglengenfelder SPD im Portal der bundesweiten Aktion #einheitsbuddeln als Ausrichter einer der Pflanzpartys an. Der diesjährige Gastgeber des Tages der deutschen Einheit, die Staatsregierung Schleswig-Holsteins, war in diesem Jahr auch Initiator der Gesamtaktion. Auch die bayerische Staatsregierung hatte zum Pflanzen von Bäumen aufgerufen. 

Mit Pickel und Schaufel und unter der fachmännischen Begleitung von Landwirt Matthias Weilhammer legten die Kommunalpolitiker am Stadtrand im Raffa eine Schonung mit etlichen Obstbäumen an. Jeder Teilnehmer durfte sich einen Baum aussuchen, einpflanzen und mit Verbissschutzgittern vor dem Wild schützen.

„Der von Hitze geplagte und stark geschädigte Burglengenfelder Wald soll durch die Anpflanzung von Laubbäumen widerstandsfähiger gegen den Klimawandel gemacht werden“, sagte Stadtrat Hans Deml.  „Gleichzeitig sollen die Blüten und Früchte der Bäume zur Nahrung für Wildtiere und Insekten dienen.“

Es soll natürlich nicht bei dieser einen Aktion bleiben, vielmehr möchten die Sozialdemokraten die Baumpflanzaktion zum Tag der Deutschen Einheit auch in Burglengenfeld zu Tradition werden lassen. Zudem möchte die Burglengenfelder SPD heuer eine Aktion „Bäume statt Böller" zu Silvester starten.

Mehr zum Projekt gibt‘s hier: https://einheitsbuddeln.de/home

 

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SPD Burglengenfeld

c/o Peter Wein, 1. Vorsitzender
Pfarrer-Graf-Straße 4
93133 Burglengenfeld

+49 151 61233885

info@spd-burglengenfeld.de

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D'Lengfelder 02/2020
Unser Programm 2020 mit Rückschau, Kandidaten,Tafel, Besuch Pfaffenhofen
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D'Lengfelder 12/2019
Stadtratskandidaten, Bäume statt Böller, Klimaziele
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D'Lengfelder 10/2019
Michael Hitzek, Klima, Umwelt, Kinderfest
dLengfelder 13.pdf
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Wir sagen NEIN zum zweiten Grundschulstandort
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